Leistungskennzahlen für das Gastgewerbe (1):  Finanzielle Leistungskennzahlen

iKentoo, der iPad-POS Spezialist, stellt Ihnen einige Leistungskennzahlen für das Gastgewerbe vor (1) - die finanziellen Leistungskennzahlen

 

Herzlichen Glückwunsch! Sie stehen jetzt an der Spitze eines neuen Unternehmens. Nach der Planung, Analyse und Administration ist es nun an der Zeit, sich mit den konkreten Betriebsdaten Ihres Unternehmens zu beschäftigen. Wie kann dessen Leistung überprüft und mit der Zeit verbessert werden? Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie die Leistungsindikatoren (KPI) für das Gastgewerbe nutzen können, um herauszufinden, wie es um Ihr Unternehmen steht.

 

Die Kategorien der Leistungskennzahlen

Man unterscheidet drei verschiedene Kategorien von Leistungskennzahlen: die finanziellen, die quantitativen und die qualitativen Leistungskennzahlen. Während sich die erste Kategorie auf Finanzdaten wie den Umsatz bezieht, geht es bei der zweiten um Zahlenangaben wie die Auslastung des Betriebs oder die Anzahl der Gedecke. Diese beiden Kategorien können anschliessend durch Indikatoren wie den Durchschnittsbetrag pro Gedeck verbunden werden. Und schliesslich dürfen qualitative Faktoren, die sich auf das Empfinden und sich auf die von Ihren Gästen und Mitarbeitern gemachten Erfahrungen beziehen, nicht vernachlässigt werden. Um zu beginnen, werden wir uns vorerst auf die ersten beiden Kategorien von Indikatoren konzentrieren.

Die finanziellen Leistungskennzahlen

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1. Der Umsatz

Der Umsatz entspricht der Summe Ihrer Verkäufe, also dem Verkaufspreis multipliziert mit der Verkaufsmenge. Normalerweise berechnet man diesen für eine bestimmte Zeitspanne, wie zum Beispiel den Tages- und Monatsumsatz, oder für ein definiertes Zeitfenster wie den Mittagsservice. Dieser Wert ist von grosser Nützlichkeit, da er Ihnen hilft, Ihre Geschäftsentwicklung schnell zu identifizieren. Falls Sie sich für den Umsatz pro Mitarbeiter interessieren, haben Sie zudem die Möglichkeit, Ziele zu setzen und die Verkaufsentwicklung Ihrer Mitarbeiter/innen zu überwachen. Ihr IKentoo Back-Office bietet diverse Ansichten des Umsatzes (HT, TTS, monatlich, pro Angestellte/n…), was Ihnen die Überwachung Ihrer Geschäftsentwicklung nach den für Sie interessanten Kriterien ermöglicht.

 

2. Die Selbstkosten

Die Selbstkosten entsprechen der Summe der Produktionskosten (z.B. Löhne, Miete, Gebühre...) und der Materialkosten (z.B. Lebensmittel). Sie werden für ein bestimmtes Produkt oder für einen bestimmten Service berechnet, wie zum Beispiel für Pommes Frites. Sie repräsentieren also, was Sie die Herstellung eines Produkts kostet. Die Margen ihrerseits ermöglichen Ihnen, die Rentabilität Ihres Betriebs zu beurteilen. Wenn ein Artikel unter seinem Verkaufspreis verkauft wird, handelt es sich um einen Verlust. Allerdings kann der durch einen Artikel verursachte Verlust mit dem Gewinn durch den Verkauf eines anderen Artikels kompensiert werden. Wie dieses Beispiel zeigt, haben Sie die Möglichkeit, trotz einiger Verluste schlussendlich Gewinn zu machen.

 

3. Die Marge

Nachdem Sie die Selbstkosten Ihres Artikels bestimmt haben, ist die entsprechende Marge einfach zu bestimmen. In der Tat entspricht die Marge dem effektiven Verkaufspreis abzüglich der Selbstkosten, alles ohne Steuern. Somit führt der Verkauf eines Artikels unter seinen Selbstkosten wie im vorherigen Beispiel ebenfalls zu einer negativen Marge. Die Entwicklung der Margen ermöglicht somit herauszufinden, ob die Verträge mit den Lieferanten neu verhandelt oder die Kosten- und Lastenverteilung zwischen mehreren Perioden überprüft werden muss.

Da Sie nun die im Gastgewerbe verwendeten finanziellen Leistungskennzahlen kennen, können Sie finanzielle Ziele für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter/innen setzen. Und falls Sie gefallen an den finanziellen Leistungskennzahlen gefunden haben, empfehlen wir Ihnen, sich in Ihrem Back-Office umzusehen und von den dort vorhandenen Daten Nutzen zu machen.

Sehr bald werden wir Ihnen die quantitativen Leistungskennzahlen vorstellen, die im Gastgewerbe verwendet werden.
 

Let’s get down to business

 

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In Frankreich gehören mehrere grosse Ketten zu unseren Kunden: unter anderem die Big Mamma Group (East Mamma, Ober Mamma, La Felicità), Alto Café und die Yogurt Factory, sowie das Hard Rock Cafe Lyon. In der Schweiz gehören die Boulangerie Pouly (über 40 Filialen), die Gruppe Les Brasseurs, das Holy Cow (eine fast-casual Food Kette) und die Swiss Medical Networks (Privatspitäler) dazu.

Dank der Flexibilität und Modularität unseren Lösungen und dem attraktiven Preis haben wir inzwischen über 3500 Kunden weltweit. Darunter sind selbständige Food-Truck, Restaurants mit Bedienung, grosse Gastronomieketten, Franchisenehmer und noch viel mehr.

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