Food Waste vermeiden und Geld sparen

iKentoo, der Spezialist für iPad-Kassensysteme hilft Ihnen Food Waste zu vermeiden und Ihre Umsätze zu steigern.

 

Food Waste ist seit Jahren ein weltweit heiss diskutiertes Thema. Die Folgen von Food Waste für die Umwelt und die Wirtschaft betreffen uns alle. Jährlich verderben fast 1.3 Milliarden Tonnen der für Menschen produzierten Nahrungsmittel. Das ist etwa ein Drittel der gesamten Lebensmittelproduktion. Stellen Sie sich vor: 1 von 3 Gerichten, die Sie zubereiten, werden somit weggeworfen. Alleine in der Schweiz werden jedes Jahr ganze 2.3 Millionen Tonnen Nahrungsmittel nicht verwendet, davon 13% in der Gastronomie. Als Teil unserer Verpflichtung sowohl gegenüber unserer Umwelt als auch der Umsätze unserer Kunden haben wir uns entschieden, uns verstärkt für das Minimieren von Food Waste einzusetzen. Hier unsere Tipps:

 

Behalten Sie den Überblick im Lager

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Die Lagerbestände im Auge zu behalten ist wichtig. Es erlaubt Ihnen jederzeit genau zu wissen, wie viel Sie von was vorrätig haben. Durch regelmässige Bestandsaufnahme vermeiden Sie Fehlkalkulationen und Überschüsse von Nahrungsmitteln, was zu Food Waste führt. Die Anwendung der FIFO Methode (First in First out), eine korrekte Lagerung und ein sinnvolles Beschriftungssystem helfen Ihnen den Überblick zu behalten. Falls Ihnen dazu das iKentoo Lagermodul nicht ausreichend genug ist, ergänzen Sie die Software am besten durch MarketMan. MarketMan ist eine fortschrittliche Lagerungssoftware eines Drittanbieters, mit der Sie unter anderem Ihr Food Waste genau überwachen können.

 

Kaufen Sie schlau ein

Planen Sie Ihre Einkäufe nach zuvor geplanten Menüs, nach Ihren bereits vorhandenen Beständen und den erwarteten Gästen. Prüfen Sie dazu die Daten Ihrer letzten Einkäufe in Ihrem Back-Office von iKentoo. Hier finden Sie alles, was Sie für eine gute Einschätzung zur Anzahl der Gäste und Gerichten und vieles mehr benötigen. Auf dieser Grundlage haben viele Restaurants bereits erfolgreich ein tägliches Liefersystem eingerichtet, welches die Lagerbestände tief hält und lokale Produkte bezieht. Ein zusätzliches Buchungs- oder Reservierungssystem hilft Ihnen auch die Belegung der Tische vorherzusagen.

 

Erarbeiten Sie sich eine Strategie fürs Kochen und Zubereiten

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Um Food Waste zu reduzieren lohnt es sich auch beim Kochen die Menüs für die Woche im Voraus zu planen und die Zutaten vorzubereiten (ohne sie dabei zu mischen). Versuchen Sie dann möglichst viele Gerichte frisch zuzubereiten, wenn der Gast sie bestellt hat, anstatt grössere Mengen vorzukochen. Dazu macht es Sinn die Menüs anzupassen, die Auswahl einzuschränken und die Zutaten für verschiedene Gerichte einzusetzen. Und wieso nicht auch mal mit etwas unförmigen Esswaren kochen und mit der root-to-stem Verwertung das Gemüse von den Wurzeln bis in die Spitze einsetzen? So sparen Sie zusätzlich Geld.

 

Bieten Sie verschiedene Portionengrössen an

Damit weniger Essen auf den Tellern der Gäste liegen bleibt, können Sie bei den Gerichten verschieden grosse Portionen einführen. Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit zwischen den verschiedenen Mengen (S, M, L) auszuwählen. Falls Sie das Gefühl haben, damit auf negative Reaktionen zu stossen, bieten Sie den Gästen auch an nachzuschöpfen oder das Menü durch ein „Extra“ wie beispielsweise zusätzliche Beilagen selber zu ergänzen.

 

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Offerieren Sie eine To go-Option

 

Papiertüten (sogenannte Doggy Bags) bieten eine gute Lösung um den Gästen übriggebliebenes Essen mit nach Hause zu geben. Nicht nur kann so Food Waste reduziert werden, der Gast kann die Mahlzeit dadurch noch länger geniessen. Wenn Sie Essensbehälter mit Ihrem Namen und Logo beschriften, gewinnen Sie zudem an Sichtbarkeit bei potenziellen Kunden. Wenn möglich, achten Sie auf ökonomische und umweltfreundliche Materialien bei Verpackungen.

 

Nutzen Sie Essensreste um

Natürlich geht es bei Food Waste nicht nur um die Reste Ihrer Gäste. Auch bei guter Planung fallen in der Gastronomie Reste an. Eine Thurgauer Brauerei macht sich dies zunutze und verwendet Brotreste um Ihr Bier zu brauen. Brot ist ein gutes Beispiel für das Recyceln von Lebensmitteln: Wir essen es am liebsten frisch und es lässt sich schlecht lagern. Nutzen Sie auch in Ihrem Restaurant Brot in Brotsuppen weiter, ersetzen Sie Panini durch salzigen French Toast oder verwandeln Sie Brotkrümel zu Croutons. Am besten lassen Sie Ihrer Kreativität freien lauf oder suchen sich zusätzliche Inspiration im Internet. Tippen Sie dazu „Wie verwende ich Resten von...“ in Ihre Suchmaschine und Sie werden mit eine Vielzahl von Rezepte ausgestattet. Online finden Sie auch spezifische Food Waste Websites und Apps, die spezifisch Rezepte für Reste anbieten. Es reicht dazu die übriggebliebenen Zutaten einzugeben um ein leckeres neues Menü zu erhalten. Bieten Sie in Ihrem Restaurant zudem ein Tagesgericht an. Mit einer Tagesspezialität können Sie ein einzigartiges Gericht in limitierter Anzahl offerieren und nur so lange servieren bis es ausgeht. Lebensmittel die trotz unseren Tipps übrig bleiben, können umweltfreundlich kompostiert werden.

 

Nutzen Sie die moderne Technologie zu Ihren Gunsten

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Das Angebot der Apps im Bereich Food Waste wächst rasant. Als Gastronome sind Sie in einer einzigartigen Position: Sie können präventiv Ihre Einkaufsstrategie anpassen oder im Nachhinein übriggebliebene Lebensmittel weiterverwenden. Überschüssiges und ungebrauchtes Essen können Sie Organisationen spenden oder gegen Ladenschluss zu einem niedrigeren Preis weiterverkaufen. Spezialisierte Websites und Anwendungen unterstützen Sie dabei (zum Beispiel Too Good To Go). Diese Onlinelösungen sprechen speziell auch Kunden an, die sich durch den ökologischen und ökonomischen Nutzen angesprochen fühlen. Dadurch gelingt es Ihnen neue Gäste zu gewinnen und zu binden.

Damit Ihre Kunden durch die Veränderungen nicht verunsichert werden, erklären Sie auf der ersten Seite Ihrer Speisekarte am besten in wenigen Sätzen was Sie tun. Dafür gewinnen Sie Pluspunkte bei Ihren Gästen.

Es ist einfach: Reduzieren von Food Waste ist gut für unseren Planeten und Ihr Umsatz.

 

Let’s do this

 

iKentoo, Europas leistungsfähigste iPad-Kassenlösung zum Spitzenpreis

iKentoo ist führend bei den hochleistungsfähigen Ipad-Kassensystemen für Gastrobetriebe - eine Lösung für alle, sogar für die kompliziertesten Bedürfnisse der Branche.

In Frankreich gehören mehrere grosse Ketten zu unseren Kunden: unter anderem die Big Mamma Group (East Mamma, Ober Mamma), Alto Café und die Yogurt Factory, sowie das Hard Rock Cafe Lyon. In der Schweiz gehören die Boulangerie Pouly (über 90 Filialen), die Gruppe Les Brasseurs, die Holy Cow (eine fast-casual Food Kette) und die Swiss Medical Networks (Privatspitäler), sowie die Restaurantketten Gärtnerei und Burrito Brothers.

Dank der Flexibilität und Modularität unseren Lösungen und dem attraktiven Preis haben wir inzwischen über 3500 Kunden weltweit. Darunter sind selbständige Food-Truck, Restaurants mit Bedienung, grosse Gastronomieketten, Franchisenehmer und noch viel mehr.

 

 

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